Aktuelles

Aktuelles

  • 16.08.2017

    Ausschreibung: Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiter (65 %)

    Einstellungstermin: 1. Oktober 2017 – Bewerbungsfrist: 1. September 2017

    Die Stelle ist im Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte (Frühe Neuzeit, 19.-20. Jahrhundert) angesiedelt. „Kritische Infrastruktur“ ist dabei als ein heuristisches Konzept zu verwenden. Explizite Zuweisungen von Kritikalität an Infrastrukturen gab es vor den 1990er Jahren so gut wie nicht. Gleichwohl haben historische Stadt-Gesellschaften in der Regel bestimmte technische Systeme als zentral angesehen. Eine Besonderheit der historischen Betrachtungsweise ist die Möglichkeit, neben dem ‚kritisch-Werden‘ auch das ‚unkritisch-Werden‘ untersuchen zu können. Von besonderer Bedeutung sind neben den materiellen die soziokulturellen Dimensionen von Infrastrukturen (Bau und Unterhalt, Ingenieure als Spezialisten, Verwaltung, Träger, Nutzungskonflikte, öffentliche Debatten, Symbolik usw.). Ausdrücklich willkommen sind Arbeiten, die die üblichen Epochengrenzen überschreiten und/oder die vorindustrielle Zeit untersuchen.

  • 10.07.2017

    Stellenausschreibung der TU Dortmund: Universitätsprofessur (W3) „Netzgebundene Infrastrukturen und Raumplanung“

    Die Kolleg_innen der TU Dortmund haben aktuell eine W3-Professur für „Netzgebundene Infrastrukturen und Raumplanung“ ausgeschrieben, auf die wir an dieser Stelle gerne aufmerksam machen.

  • 03.07.2017

    Das Graduiertenkolleg in der aktuellen hoch³

    Titel_hoch3_2017-07

    Auf dem Titelblatt der aktuellen hoch³, der Zeitung der Technischen Universität Darmstadt, blicken eine Doktorandin und zwei Doktoranden des Graduiertenkollegs KRITIS nachdenklich in die Ferne. „Jetzt wird's kritisch“ ist die begleitende Überschrift dazu.

  • 14.06.2017

    Workshop „Kritikalität“ am 14. Juli 2017

    Feuerwehr_im_Einsatz

    Das Graduiertenkolleg KRITIS lädt ein zur krititischen Auseinandersetzung mit dem Konzept „Kritikalität“

    Technischen Einrichtungen der Daseinsvorsorge sagt man eine spezifische „Kritikalität“ nach und verweist damit auf ihre besondere gesellschaftliche Bedeutung und Schutzwürdigkeit. Schon seit längerem ist der Begriff „Kritikalität“ von hoher politischer Relevanz, während seine Verwendung in der wissenschaftlichen Forschung noch recht neu ist.

    Was bislang zu kurz kommt, ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept der „Kritikalität“: Welchen Beitrag leistet es zur zunehmenden „Versicherheitlichung“ der Technologiepolitik? Welche normativen politischen Konzepte stecken hinter dem Begriff? Inwieweit setzt man „Kritikalität“ (auch in der Wissenschaft) als unhinterfragtes Legitimationsinstrument ein? Der Workshop „Kritikalität“, organisiert durch das Graduiertenkolleg KRITIS an der TU Darmstadt, will kritische Perspektiven auf das besagte Konzept eröffnen.

  • 09.06.2017

    Mercator-Fellow am Graduiertenkolleg KRITIS: Richard G. Little

    Vom 22. Mai bis zum 4. Juni 2017 war der Infrastrukturforscher Richard G. Little am Graduiertenkolleg KRITIS zu Gast. Neben der individuellen Beratung bei den Qualifikationsarbeiten der Kollegiat_innen hat er mehrfach Einblicke in die eigene Forschungsarbeit gegeben.

  • 19.05.2017

    Workshop: „Soziologische Perspektiven auf Resilienz“

    Logo Forschergruppe Resilienz_klein

    Prof. Dr. Martin Endreß und Dr. Benjamin Rampp (Universität Trier) zu Besuch am Graduiertenkolleg KRITIS

    Bei der Konstruktion und Planung Kritischer Infrastrukturen kommt nicht selten die Forderung auf, man möge diese möglichst „resilient“ gestalten. Der Wunsch nach Resilienz ist jedoch nicht nur auf diesem Gebiet en vogue. Angesichts der in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zu bewältigenden Umbrüche, Disruptionen und Bedrohungen erscheint Resilienz immer wieder als das erstrebenswerte Gute zur Bewältigung von Krisen. Prof. Dr. Martin Endreß und Dr. Benjamin Rampp von der Universität Trier haben in einem Workshop am Graduiertenkolleg KRITIS eine soziologische Perspektive auf Resilienz eröffnet und plädieren für ein sehr viel weiter gestecktes Verständnis von Resilienz, als es gemeinhin üblich ist.

  • 09.12.2016

    Klausurwochenende des Kollegs in Annweiler

    Die Mitglieder des Graduiertenkollegs vor dem Kurhaus Trifels in Annweiler.

    Am 2. und 3. Dezember 2016 haben sich die Mitglieder des Graduiertenkollegs im Rahmen eines Klausurwochenendes Zeit genommen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit auf den Weg zu bringen und erste Meilensteine für Publikationen sowie Veranstaltungen auf den Weg zu bringen.